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Permission Marketing II: Sprechen Sie Ihre Kunden persönlich an

Autor: Christo Börner-Sipilä

In einem meiner letzten Artikel (siehe Permission Marketing: Direktmarketing mit Einverständnis) kündigte ich Ihnen einige Möglichkeiten an, wie Sie Permission (= Einverständnis) nutzen können, um ein funktionierendes Vertrauensverhältnis aufzubauen.

Eine der Möglichkeiten, die Lebensspanne einer gegebenen Permission zu verlängern, ist die Wahl der richtigen Ausdrucksweise und Schreibstils.

Das Konzept des Permission Marketings schließt unbedingt ein, dass jeder als ein Individuum betrachtet und behandelt wird. Ohnehin ist es doch so, dass nur ein Individuum sein Einverständnis zu irgendetwas geben kann.

Wenn ich einem Online-Unternehmen meine Permission gegeben habe, kann es doch nicht sein, dass dieses Unternehmen anschließend mit mir in einer Weise kommuniziert, die mir das Gefühl gibt, ich bin nur ein kleines Teil in einer riesigen Marketingkampagne? Sicher, ich werde in der Mail mit meinem Namen persönlich angeredet. Und wenn genug investiert wurde, ist der Inhalt aufgrund meines Profils und meiner Kaufgewohnheiten personalisiert. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass man mich anredet wie einer unter vielen Rezipienten einer Werbebotschaft.

Früher wurde zwischen Unternehmen und ihren Konsumenten mit traditionellen Medien wie TV-Werbung, Radiospots, Anzeigenwerbung, Plakaten etc. kommuniziert. Es entwickelte sich eine Sprache und ein Stil, mit dem Unternehmen ihre Konsumenten ansprachen. Diese "Werbesprache"-Konvention machte den Marketingstrategen und den Werbeagenturen sowie den Adressaten das Leben leicht. Man konnte Werbung schon von weitem als solche erkennen.

Das Problem ist jetzt, dass Permission-Mail noch immer die Werbesprache benutzt: Schnell! Eilt! Sonderangebote nur so lange der Vorrat reicht. Und hier liegt der Fehler. Erst fragt man das Individuum nach seiner Permission. Dann spricht man es an wie ein Krümelchen unter Millionen.

Woran liegt das aber? Ich glaube, Technologie und Software-"Solutions" entwickeln sich ein bisschen schneller als unsere Gedanken darüber, wie wir sie am besten anwenden. Deswegen nun eine der Möglichkeiten, wie Sie in der Inbox Ihrer Kunden höchste Aufmerksamkeit erzielen und sich dadurch die noch schwache Permission erhalten:
  • Sprechen Sie den Empfänger wie eine reale Person an. (Schließlich ist er es ja auch.)
  • Sprechen Sie ihn an, als seien Sie eine reale Person. (Schließlich sind Sie es ja auch.)
  • Und kommunizieren Sie in einer der Konversation zwischen zwei Menschen entsprechenden Art und Weise.
  • Nicht jede Mail sollte gleich lang sein.
  • Die zeitlichen Intervalle zwischen Mails sollten nicht exakt gleich sein.
  • Die Absicht jeder Mail sollte nicht die gleiche sein.
  • Der Ausdruck und die Vorgehensweise sollten nicht in jeder Mail gleich sein.
Sie verstehen nun, was hier gemeint ist? Bei zu großer Vereinheitlichung wird Ihre Kommunikation als Anzeigensprache entlarvt und eine erteilte Permission bald hinfällig werden. Wenn Sie sich hingegen ganz einfach nur menschlich verhalten, ohne dass Sie Ihre Mails zu sehr vereinheitlichen, werden Sie dafür respektiert, dass Sie eine reale Person sind.

Und das Niveau einer Ihnen erteilten Permission kann damit tatsächlich zunehmen.

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Christo Börner-Sipilä: Hauptberuflich arbeite ich für die Internet-, Grafik- und Screendesign-Agentur designfamily.de, zuerst in Frankfurt am Main, jetzt in Langenthal im Hunsrück. Neben Beratung, Planung und Konzepterstellung zur Entwicklung überzeugender Webauftritte sind meine Schwerpunkte Navigations- und Interface-Design, Informationsarchitektur und Usability.
Meine Kompetenz als Online-Autor zu diesen Themen ist von zahlreichen Instituten, Universitäten, Verbänden sowie in Fachpublikationen und eCommerce-Linksammlungen aus allen deutschsprachigen Ländern anerkannt.
Für Ihr Interesse an einer Zusammenarbeit im Konzept- oder Content-Bereich nutzen Sie bitte dieses Online-Kontaktformular



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