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Warum sich klassische Werbeagenturen schwer tun, etwas Sinnvolles fürs Web zu entwickeln


















Virus-Strategien im Internet

Autor: Christo Börner-Sipilä

Die meisten Marketingstrategien für Internetfirmen konzentrieren sich auf gute Online-Strategien wie eMail, Bannerwerbung und Mailinglisten. Es gibt aber noch ein anderes Puzzle-Teil, das von vielen Net-Unternehmern gern übersehen wird: Offline-Marketing.

Offline-Marketing wie z. B. Direct-Mailing-Kampagnen und Printwerbung sind kostspielig. Aber das sind nicht die einzigen Optionen. "Virus-Marketing" verursacht einigen Wirbel, sowohl Online als auch Offline - und es funktioniert. Wenn jemandem ein Service oder Produkt gefällt, sagt er es seinen Freunden.

John Chang, Präsident von "seeUthere.com", hat ein berechtigtes Interesse daran, die Online-Form der bewährten Mundpropaganda richtig anzuwenden. Seine Gesellschaft organisiert Event-Promotion von den Einladungen bis zur Ausführung, ein Prozess, der eine geschickte Hand erfordert, um Offline-Marketing mit Online-Technologie zu kombinieren.

"Irgendwie ist es ironisch", sagt er. "Jeder redet darüber, dass eine Onlinepräsenz heutzutage alles ist und die ganze Welt verändern wird. Dennoch, vor allem wenn man sich Internetfirmen anschaut, sind wir alle immer noch von traditionellen Marketingmedien wie Direct-Marketing, Seminaren, Messen usw. abhängig."

"Einige Internetfirmen blasen 10 - 20.000 Dollar in einem einzigen Quartal in die Luft", sagt Chang. "Es ist sehr, sehr schwer sich über dieses Level zu begeben und gehört zu werden, wenn man nicht einen vergleichbaren Betrag ausgibt. So haben wir uns entschlossen, dies eben nicht zu tun. Wenn wir eine Organisation bekommen, die Tausend oder noch mehr Mitglieder hat, denen wir Einladungen verschicken, dann kommen wir mit einem gewaltigen Personenkreis in Berührung. Dieser Personenkreis wird dann noch mehr Leute kontaktieren und das löst das Virusmarketing aus".

Virusmarketing wird bei "seeUthere" durch die Einladungen zu Events auf der ganzen Welt, die sie an Tausende verschicken, ausgelöst. Jeder muss natürlich den eigenen Virusauslöser für seine Firma finden. Mit entsprechender Technologie ist es ein Einfaches, den Virus zur weiteren Ausbreitung zu befähigen.

"Selbst wenn jemand ein Produkt gekauft hat oder eine Werbung gesehen hat, die er wirklich mag", so Chang weiter, "ist es bei traditionellen Marketing-Kampagnen umständlich, es weiterzusagen. Erst muss eine Telefonnummer gewählt oder sich irgendwann daran erinnert werden, einem Bekannten etwas weiterzugeben. Aber durch das Internet ist es leicht, eine positive oder auch negative Erfahrung an einen anderen unverzüglich weiterzuleiten."

Jedes Unternehmen muss seinen individuellen Weg für eine Virusstrategie formulieren. "Tell-a-Friend"-Marketing ist einer der billigsten Wege, um eine Marktwirkung zu erzielen - und einer der effektivsten. Denken Sie darüber nach, wie Ihre Strategie einen Kunden dazu bringen kann, über Sie zu reden, und Sie sind auf dem besten Weg zu weiterem Erfolg.

Lesen Sie das komplette Interview mit John Chang, das sehr aufschlussreiche Aspekte des Virusmarketings enthält (ohne Garantie für ein langfristiges Funktionieren dieses Links).

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Christo Börner-Sipilä: Hauptberuflich arbeite ich für die Internet-, Grafik- und Screendesign-Agentur designfamily.de, zuerst in Frankfurt am Main, jetzt in Langenthal im Hunsrück. Neben Beratung, Planung und Konzepterstellung zur Entwicklung überzeugender Webauftritte sind meine Schwerpunkte Navigations- und Interface-Design, Informationsarchitektur und Usability.
Meine Kompetenz als Online-Autor zu diesen Themen ist von zahlreichen Instituten, Universitäten, Verbänden sowie in Fachpublikationen und eCommerce-Linksammlungen aus allen deutschsprachigen Ländern anerkannt.
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