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World Wide Web Consortium (W3C) vereinigt HTML und XML in XHTML

Autor: Christo Börner-Sipilä

Das WWW-Konsortium (W3C) empfahl am vergangenen Mittwoch die Verwendung von XHTML 1.0 (Extensible Hypertext Markup Language), um XML (Extensible Markup Language) zu verwenden, ohne die existierenden HTML-Elemente überflüssig zu machen.

XHTML 1.0 ist eine XML-konforme Überarbeitung von HTML 4.0. Die neue Spezifikation soll in Zukunft mit allen Browsern funktionieren und dabei die Leistungsfähigkeit von XML haben. XHTML 1.0 wird als eine Brücke fungieren, um das hauptsächlich HTML-basierte Web mit den Vorzügen des XML zu verbinden.

Die Welt des Internets ist noch immer eine HTML-Welt. HTML behandelt die Anzeige adäquat, aber erlaubt keine eine Datenmanipulation. Man kann in Verbindung mit HTML zwar Style Sheets verwenden, aber es ändert nicht die Struktur des Dokuments, es verändert nur den Präsentationsaspekt. Webbenutzer und Webautoren wollen inzwischen mehr, und deswegen bewegt sich das Web in Richtung XML.

Entwickler, die bereits HTML4.0-Dokumente schreiben, sollten einen problemlosen Zugang zu XHTML 1.0 finden. Das W3C sieht in seiner Spezifikation Attribute vor, um HTML4.0-Dokumente in XHTML zu konvertieren. Damit werden Inhaltsentwickler künftig auch in der Lage sein, das Problem des Schreibens von Dokumenten für mehrere unterschiedliche Browsertypen zu umgehen.

Dieses browserspezifische Erstellen von Dokumenten führt mitunter dazu, dass es unterschiedliches Internet für unterschiedliche Plattformen gibt. Das W3C will garantieren, dass die Mitspieler in diesem universellen Informationsraum zu gleichen Partnern werden.

Die wachsende Zahl kabelloser und mobiler Geräte, wie z. B. internetfähige Mobiltelefone oder Palm-Geräte, war eine der Hauptmotivationen für die W3C-Empfehlung einer XHTML 1.0, und auch seiner Fortsetzungsbemühungen, nämlich XHTML 1.1 zu schaffen.

XHTML 1.0 legt den Grundstein für die Fähigkeit, strukturierte Dokumenteninformation zu erstellen. Die Entwicklungsarbeit an XHTML 1.1 konzentriert sich dagegen auf die Modularisierung von XHTML. Gleichzeitig entwickelt die W3C-Mobilzugangsgruppe eine Technologie, die Geräteprofilierung erlaubt, genannt CC/PP. Zusammen ermöglichen es diese Technologien auf einheitliche Weise, ein Mobiltelefon selbst zum Server werden zu lassen. Das angeforderte XHTML-Modul würde dann dem Benutzer auf eine Art übermittelt werden, die auf das Gerät und den Anwender passt.

Fragt sich, wann man damit rechnen kann, dass die Browser-Hersteller diese erweiterten Spezifikationen in ihre Produkte integrieren werden. Es bleibt Webentwicklern nach wie vor nichts anderes, als zu testen.

Das World Wide Web Consortium (W3C) ist zu finden unter: www.w3.org

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Christo Börner-Sipilä: Hauptberuflich arbeite ich für die Internet-, Grafik- und Screendesign-Agentur designfamily.de, zuerst in Frankfurt am Main, jetzt in Langenthal im Hunsrück. Neben Beratung, Planung und Konzepterstellung zur Entwicklung überzeugender Webauftritte sind meine Schwerpunkte Navigations- und Interface-Design, Informationsarchitektur und Usability.
Meine Kompetenz als Online-Autor zu diesen Themen ist von zahlreichen Instituten, Universitäten, Verbänden sowie in Fachpublikationen und eCommerce-Linksammlungen aus allen deutschsprachigen Ländern anerkannt.
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