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Ausführliche Buchbesprechung: Coole Websites

Autor: Christo Börner-Sipilä

"Sie möchten Ihrer Website ein frisches Outfit verpassen, sie durch ausgefallene Frames aufmotzen oder grafische Akzente setzen, die man sonst nur auf professionell gestalteten Seiten findet, und dem Nutzer gleichzeitig eine übersichtliche und bedienerfreundliche Oberfläche bieten? Mit dem großen Buch Coole Websites können alle ambitionierten Webworker erfahrenen Webdesignern direkt auf die Finger schauen und mit wenig Aufwand ihre Homepage in professionellem Glanz neu erstrahlen lassen."


Das verspricht uns der Text auf der Umschlagseite des Buches. Und setzt noch gleich hinzu, was uns das "große Buch" bietet:

• So wird's was mit dem Webauftritt!
Usergerecht gestalten, Formen der Navigation, Siteverwaltung, von statischen zu dynamischen Seiten, Brennpunkt Flash: Tipps und Tricks

• Tabellen-, Frame- und Formgestaltung
Geschickter Umgang mit Tabellen, Feintuning für das Frameset, Experimente mit Frames, Formulare im neuen Gewand

• HTML, Style Sheets, JavaScript und CGI
Insidertipps aus Dr. Web's HTML-, CSS-, CGI- und Javascript-Trickkiste

• Unter die Lupe genommen: Webpages und Tools
HTML-Editoren, Dreamweaver, Fireworks, Flash, Browser, praktische Tools
u. v. m.

Bücher zu HTML und Webseitengestaltung haben wir oft genug in den Händen gehabt, um zu wissen, dass die meisten von ihnen mehr versprechen als wir darin finden können. Das Team von Dr. Web (www.ideenreich.com) ist bekannt dafür, dass es auf seinen Webseiten Tipps und Tricks für alle Lebenslagen engagierter Webworker bereithält. Ob das auch in Buchform gelungen ist, schauen wir uns jetzt einmal an ...

Das Buch ist aufgeteilt in 13 Kapitel:
  1. Ihr Weg zur erfolgreichen Webpräsenz
  2. Werkzeuge für den Webdesigner
  3. Herangehensweisen: Design und Struktur
  4. Geschickter Umgang mit Tabellen
  5. Formulare geschickt gestaltet
  6. Von Framesets und experimentellen Frames
  7. HTML, Cascading Stylesheets und Co.
  8. Ausgesuchte Grafik für das Web
  9. JavaScript, die schönen und die dunklen Seiten
  10. CGI-Basics und nicht ganz alltägliche Anwendungen
  11. Suchmaschinen und Seitengestaltung
  12. Rein prophylaktisch: Dr. Web's Problemlösungen für Webworker
  13. Aus Dr. Web's Trickkiste: Originelle Designideen
Schon beim ersten Durchblättern fiel mir etwas auf, was mir vorher bei einem Buch noch nie in den Sinn gekommen war: Hier hat man sich ernsthaft Gedanken über die Navigation gemacht. Zu Beginn ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis, am Ende ein reichhaltiges und sinnvolles Stichwortverzeichnis (in dem man auch wirklich etwas findet), große Zwischenüberschriften, im Vorderschnitt ein farbiges Register für die einzelnen Kapitel und im Header (Kolumnentitel) jeder Seite links das Kapitel und rechts das jeweilige Thema erleichtern die Orientierung. Fast auf jeder Seite gibt es farbige Abbildungen in sehr guter Qualität, Tabellen oder Beispielcode, wodurch schon das reine Blättern zum Erlebnis wird.

Der Anhang hingegen fällt mit nur 3 Themen etwas dürftig aus. Interessant ist auf jeden Fall die Liste mit den Klarnamen für Farben, die neben den Namen einen Farbstreifen sowie den Hex-Wert aufführt. Ob diese Farben jedoch in allen Browsern (vor allem den älteren) richtig angezeigt werden, möchte ich bezweifeln, denn sie gehören nicht zu den 216 browserunabhängigen Farben. 2. Thema im Anhang: eine Tabelle mit den Dreamweaver-Tastaturbefehlen für Windows und Mac-Webdesigner; wer mit diesem Macromedia-Werkzeug arbeitet, wird sich darüber freuen. Zum Schluss eine weitere Tabelle mit den HTTP Error Codes und deren Bedeutung.

Anders als ähnliche Bücher, die sich einem breiten Spektrum widmen, darf der Leser von diesem Buch zu Recht Tiefgang erwarten. Wenden wir uns also den 13 Kapiteln zu.

1. Ihr Weg zur erfolgreichen Webpräsenz
Eine grundlegende Einführung, an der sich nicht nur Einsteiger orientieren sollten: Wer ist der Besucher und was erwartet der Betreiber? Das Kapitel stellt unterschiedliche Typen von Websites vor (Homepage, das Informationsangebot, Unternehmenspräsentation, Datenbanken, Shops, Portalseiten, experimentelle Seiten etc.), wodurch einem erst mal klar wird, wie man anfängt und was man dazu braucht. Kann der Nutzer das Webdesign beeinflussen? Ja, indem er ganz einfach ein anderes Betriebssystem, Browser oder Monitoreinstellungen verwendet. Wir erfahren, was erfolgreiche Websites sind und welche Faktoren für ein (be)nutzerorientiertes Webdesign eine Rolle spielen. Das Kapitel endet mit einer zweiteiligen Liste vermeidbarer Anfängerfehler, einer aktuellen Out- und In-Liste und der Website im Trockendock.

2. Werkzeuge für den Webdesigner
Wenn man nur weiß, was und warum man es tut, eignet sich eigentlich jeder HTML-Editor. Die Autoren haben sich klar für Macromedia entschieden und stellen Dreamweaver für Kodierung und Layout, Fireworks für die Grafikbearbeitung und Flash für Animationen vor. Wer sich mit dieser Produktfamilie anfreunden will, findet hier eine gelungene Einführung. Als wohl wichtigstes Handwerkszeug werden Browser: die großen Drei, die alten und die Alternativen aufgeführt. Und ein Griff in Webdesigners Werkzeugkiste bringt jede Menge Tools zum Vorschein, die sich auch bei uns in der alltäglichen Praxis immer wieder bewähren: Xenu Link Checker, Tracerouter, TextWeb, WS-FTP, HTML-Validatoren etc.

3. Herangehensweisen: Design und Struktur
Nachdem also in den vorangegangenen Kapiteln Grundlegendes und die notwendigen Werkzeuge erklärt wurden, geht es jetzt um die Planung und Strukturierung eines Internetauftritts. Ausführlich werden die Formen der Navigation, verschiedene Funktionen und Navigationselemente besprochen, unterstützt durch zahlreiche Abbildungen. Die Regeln für den Seitenentwurf werden unter Verwendung des Dreamweavers in die Praxis umgesetzt. "Aus Fehlern wird man klug", sagt der Volksmund. Aber so weit lässt das Team von Dr. Web uns erst gar nicht kommen. Nicht nur, dass wir die Fehler, die niemand machen muss präsentiert bekommen, wir erfahren zusätzlich noch die besten Tricks, wie wir unsere Besucher gleich wieder los werden. Und obwohl die Webworker im Team selbst Flash einsetzen, versäumen sie es nicht, an dieser Stelle einen kritischen Nachtrag dazu zu bringen.

Eindeutiger Tenor auch dieses Kapitels: anwender- und anfängerfreundlich gestalten! Dabei bekommen wir nicht nur Lesestoff serviert, sondern -wie immer wieder in diesem Buch- konkrete Codebeispiele, die nach eigenen Angaben alle getestet wurden. Sehr anschaulich und vor allem sehr nützlich. Weitere praktische Themen: PDF, Textformatierung, Siteverwaltung, Updating, dynamische Webseiten, Datenbankanbindung, Server Side Includes, Upload-Regeln für Webmaster u. v. m. Wieder endet dieses Kapitel mit einer Website im Trockendock mit einem gelungenen Beispiel für die Raumaufteilung, die komplett mit CSS-Layern realisiert wurde.

4. Geschickter Umgang mit Tabellen
Als Vertiefung des vorhergehenden Kapitels, wo Layout und Tabellen auch schon angesprochen wurden, werden hier die verschiedenen Möglichkeiten des Umgangs mit Tabellen und Tabellengrößen und ihre Darstellung in verschiedenen Monitorgrößen oder -auflösungen erläutert. Natürlich mit Quellcode für alle möglichen Tabellenarten. Wer den Dr. Web-Newsletter abonniert hat, kennt daraus die ständig neuen Kniffe für Tabellenanwendungen (z. B. Hintergrundbilder, abgerundete Ecken, Schattenwurf usw.). Dr. Web beschäftigt sich intensiv mit Tabellen und davon profitiert auch dieses Buch. Für den Webdesigner, der weniger mit Grafiken als mit reinem HTML-Code auskommen will, eröffnet sich hier eine wahre Fundgrube, wobei ich durchaus behaupten möchte, dass nicht alles für Anfänger geeignet ist. Es folgen Tipps, die eher dem Buch- oder Zeitungsdruck entstammen und in HTML-Seiten nicht so oft auftauchen, aber auch wiederum sehr interessante Gestaltungsmöglichkeiten bieten: Initialen, hängende Einzüge, Spaltensatz etc. Zum Schluss eine beispielhafte Website im Trockendock, an der das Layout gründlich analysiert wird.

5. Formulare geschickt gestaltet
Dr. Web's Formularknigge sagt uns, dass Formulare zwar immer wieder gebraucht werden, aber deswegen nicht immer technisch langweilig aussehen müssen, sondern dass es auch hier sehr gute Gestaltungsmöglichkeiten gibt, die wiederum mit konkretem Beispielcode angezeigt werden. Wie Formulare funktionieren und welche Schaltflächen und Felder wir einsetzen können, zeigen uns die folgenden Seiten anhand von reichlich viel Quellcode und Abbildungen. Bis zu diesem Kapitel scheint mir das Buch weniger eine Zusammenfassung eines Designerwissens darzustellen, sondern es ist wirklich in der Praxis anwendbar. Die vielen verschiedenen Möglichkeiten, die hier zur Formulargestaltung aufgezeigt werden, sollten eigentlich jeden Designer animieren, diesen oft langweiligen Seiten ein wenig mehr Aufmerksamkeit und Kreativität zukommen zu lassen.


6. Von Framesets und experimentellen Frames
Die Autoren fordern: Mehr Mut zu gewagteren Frames. Warum finden wir dann auf ihren Seiten (wie auch auf unseren) keine Frames? Das sagen uns die Autoren gleich zu Beginn des Kapitels. Und trotzdem finden Frame-Anhänger gute Anleitungen und eine Liste vermeidbarer Fehler. Als das bessere Werkzeug wird Homesite genannt, das über einen erstklassigen Frame-Assistenten verfügt, mit dem auch ausgefallene Konstruktionen schnell realisiert werden können. Im Trockendock wird diesmal eine Site auseinander genommen, die ein besonders interessantes Framedesign verwirklicht hat.


7. HTML, Cascading Stylesheets und Co.
Durch die Fünfzehn Tricks für schnellere Seiten erfahren wir allerhand über überflüssige Codeelemente. Sehen Sie sich nur einmal dieses Beispiel an:

<font color="000000"><font face="Times New Roman">
<small><small><small>Text</small></small></small>
</font></font>


Heraus kommt dabei dies:
Text

Aber das gleiche erreichen wir auch mit diesem reduzierten Quellcode:

<font face="Times New Roman" size=1>Text</font>

Ganz einsparen lässt sich der Beispielcode durch den Einsatz von Cascading Style Sheets (CSS), in denen die Style-Anweisungen als eigene Dateien ausgelagert werden. Wie das funktioniert, wird hinreichend beschrieben und mit Codebeispielen belegt. Eine übersichtliche, reichhaltige Tabelle mit den wichtigsten CSS-Befehlen runden den praktischen Nutzen ab, wobei die Autoren nicht vergaßen, uns mitzuteilen, was in welchem Browser funktioniert und was nicht. Am Ende noch ein Unterkapitel: Vorbereitung auf XHTML.


8. Ausgesuchte Grafik für das Web
Es werden die grundlegenden Begriffe und die wichtigsten Techniken für das Grafikdesign vorgestellt. Dazu gehören die Grafiktypen (Bitmap/Vektor), die Formate GIF, JPG und PNG, Interlacing, Transparenz und Bildkomprimierung. Gleich ob der Leser und Benutzer dieses Buches mit Macromedia Fireworks arbeitet oder mit einem anderen Bildbearbeitungsprogramm, anhand der Abbildungen kann er die Vor- und Nachteile der verschiedenen Formate und evtl. auftretende Qualitätsprobleme erfassen und für seine Arbeit einsetzen. Der Brennpunkt: Flash Spezial zeigt und erläutert verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten des Programms, das animierte Vektorgrafiken und Sounds zu einer multimedialen Einheit werden lässt. Dementsprechend widmet sich die Website im Trockendock Flash-Präsentationen des Kanadiers Skilla.

9. JavaScript, die schönen und die dunklen Seiten
Auch hier wurde nicht an verdeutlichendem Code gespart. So lassen sich die Skripte für den praktischen Einsatz problemlos in die eigene Homepage einbauen. Wobei es nicht notwendig ist, den Quellcode abzuschreiben, den hat Dr. Web auf seinem Server bereitgestellt. Zwar wird kein Schnelllehrgang versprochen, aber dennoch habe ich an die 40 Skripte gezählt, von denen die meisten recht sinnvoll sind. Zu den sinnlosen zählen die Scripts, die einen User auch nerven können, worauf die Autoren kritisch hinweisen.


10. CGI-Basics und nicht ganz alltägliche Anwendungen
Wir erfahren zunächst, was CGI ist, wie es funktioniert und welche Voraussetzungen unser Provider erfüllen muss, um CGI-Skripte richtig zu installieren. Und dann geht's gleich in die Tiefe: CHMOD, Telnet, Aufbau, Editieren und Upload eines CGI-Skripts, inklusive der Untersuchung möglicher Fehlerquellen. Der Praxisteil stellt uns die besten und praktischsten Installationen jenseits von Gästebuch und Forum zur Verfügung. Wobei letztere beiden zwar angesprochen werden, aber kein Code vorhanden ist. Aber über Dr. Web's Webseiten (z. B. www.ideenreich.com/portal.shtml) können Sie Links für Tausende von Skripten finden.

11. Suchmaschinen und Seitengestaltung
Die Uberschrift spricht für sich selbst: Wie optimieren wir Seiten, um sie suchmaschinentauglich zu machen? Das Team Ideenreich gibt hierfür coole Tipps und erläutert, wie Spider vorgehen. Und nachdem wir unsere Seiten tauglich gemacht haben, geht's zur Anmeldung bei Suchmaschinen. Wir lernen die unterschiedlichen Ranking-Kriterien einzelner Suchmaschinen wie Excite, Lycos, Altavista, Fireball, Infoseek, Google, Abacho usw. kennen und kommen danach zur Anmeldung bei Verzeichnissen und erfahren die Tricks, wie Geschäftemacher Suchmaschinen für ihre Zwecke ausnutzen. Das Kapitel schließt mit den Werkzeugen für eine optimale Erfolgsmessung, angefangen beim Seitenzähler, Counter also, und Logdateien und was man daraus lernen kann.

12. Rein prophylaktisch: Dr. Web's Problemlösungen für Webworker
Die Autoren gehen ausführlich der Frage nach, wie man sich am besten vor Ideen-, Text- oder Codeklau schützen kann. Sie liefern den Quellcode für Verschlüsselungen, Passwortschutz und andere Schikanen, wie z. B. das Abschalten der Funktion der rechten Maustaste. Der Abfangjäger für Fehler zeigt, wie nichts sagende Fehlermeldungen mit der Datei .htaccess umgangen werden können. Und hier finden wir auch einen Beitrag zu den lästigen Cookies und wie man sie los wird. Rein prophylaktisch widmet sich das letzte Thema dieses Kapitels WAP und WML und erläutert die Beschreibungssprache mit Codebeispielen.

13. Aus Dr. Web's Trickkiste: Originelle Designideen
"Codeschnipsel, Tricks und Kniffe, mit denen Sie Ihre Besucher überraschen oder Seiten verschönern oder ganz einfach nützliche Dinge tun können!" Und tatsächlich findet hier auch der fortgeschrittene Webmaster so manchen Tipp, den er nicht unbedingt jeden Tag anwendet: Dunkle Hintergrundgrafiken, per Mausklick in die Favoritenliste, weg mit dem Rollbalken, Aufzählungszeichen, farbige Tabellenrahmen, blitzschnelles GIF, Symbole für die Bookmark-Liste und vieles mehr. Und zum Schluss noch mal einen Brennpunkt Flash: Tipps und Tricks zu Sound und Dateigröße, Bitmaps, MP3, Movieclips, Soundmixer usw.

* * * * * * *

Alles in allem ein Buch, wie man es sich schon lange als Nachschlagewerk gewünscht hat. Störend fielen mir eigentlich nur die Satzfehler auf, hier hätte ein besserer Korrekturleser hingehört. Fazit: nicht cool, sondern saucool kommt es daher; von Anwendern für Anwender gemacht.

Das große Buch Coole Websites, Team Ideenreich
Data Becker, ISBN 3 -8158-2047-2
479 Seiten, 79,95 DM

Im Oktober 2000 erschienen. Versandkostenfrei und mit Rückgaberecht können Sie es hier direkt bestellen: Das große Buch Coole Websites


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Christo Börner-Sipilä: Hauptberuflich arbeite ich für die Internet-, Grafik- und Screendesign-Agentur designfamily.de, zuerst in Frankfurt am Main, jetzt in Langenthal im Hunsrück. Neben Beratung, Planung und Konzepterstellung zur Entwicklung überzeugender Webauftritte sind meine Schwerpunkte Navigations- und Interface-Design, Informationsarchitektur und Usability.
Meine Kompetenz als Online-Autor zu diesen Themen ist von zahlreichen Instituten, Universitäten, Verbänden sowie in Fachpublikationen und eCommerce-Linksammlungen aus allen deutschsprachigen Ländern anerkannt.
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